Einen neuen Festplattenrecorder kaufen

Lange Zeit hatte ich darüber nachgedacht, mir einige neue technische Geräte für besseres Fernsehen wie zum Beispiel Festplattenrecorder mit DVD Brenner anzuschaffen. Nicht nur ein TV und entsprechende Boxen waren mir wichtig, sondern ich wollte Filme und Serien auch aufzeichnen können. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich gerne ständig Filme ausleihen oder DVDs kaufen. Lieber nehme ich Filme aus dem normalen Programm auf und schaue diese mir bei Gelegenheit an. Die Festplattenrecorder der neuesten Generation bieten schließlich bereits hunderte Gigabytes an Speicher.

Der richtige Festplattenrecorder mit DVD Brenner

Um Filme aus dem Fernsehen aufzuzeichnen, wollte ich mir ein Gerät anschaffen. Immer wieder las ich dann von 160, 250 oder sogar 320 Gigabyte. Auf den Geräten geizen die Hersteller der Modelle nicht mit Speicherplatz. Schnell wurde mir klar, dass ich damit bis zu 500 Stunden aufnehmen kann, dies jedoch nur mit der mäßig guten Qualität. Sollen bei der Bildqualität keine Kompromisse gemacht werden, können immerhin dennoch 60 bis 80 Stunden Film aufgezeichnet werden, was mir eigentlich völlig reicht. In etwa ist der Festplattenrecorder mit DVD-Brenner so etwas wie ein kleiner Bruder von dem Media-Center-PC. Es wird fast alles gekonnt, was auch der Computer kann. Filme werden nicht nur aus dem Fernsehen aufgenommen, sondern auch geschnitten. Filme oder Serien können auf DVD gebrannt werden, es werden auf einem Fernseher Digitalfotos angezeigt und MP3s werden wiedergegeben. Werden Videos mit dem Camcorder aufgenommen, dann lassen sich auch diese nachbearbeiten und brennen.

Was ist zu beachten?

Viele der Modelle haben zu dem analogen Kabeltuner auch noch das DVB-T-Empfangsmodul. Bezüglich der unterstützten DVD-Formate wird immer mit zu den Multiformat Brenner gegriffen. Ich musste mir damit nicht mehr die Frage stellen, ob DVD-R oder DVD+R Rohlinge benötigt werden. Ich dachte zunächst darüber nach, mir eventuell ein Einsteigergerät zu kaufen, denn hier sind ebenfalls schon elektronische Program Guides vorhanden. Bis vor kurzer Zeit war dies schließlich nur bei den Geräten der Oberklasse vorhanden. Das Programmieren der Aufnahmen kann damit zum Kinderspiel werden und die Zuschauer wissen immer genau, was auf der Mattscheibe läuft. Die Besitzer von digitalen Displays wie Plasma- oder LCD-Fernseher freuen sich über die HDMI-Schnittstelle, die schon zum Standard wurde. Werden die Daten über HDMI digital dem Fernseher zugespielt, ist die Bildqualität meist deutlich besser.

Wichtige Informationen zu den Recordern

Jeder kann regelmäßig seine Lieblingssendungen aufnehmen. Keiner muss dann zwingen immer einzelne Rohlinge beschreiben. Die Recorder bieten eben hohe Speicherkapazitäten an, damit flexibel Aufzeichnungen flexibel erstellt werden. Später können Aufzeichnungen dann individuell archiviert werden. Es gibt die Modelle mit den vielseitigen Anschlüssen, damit Verbindungen zu vielen Unterhaltungsgeräten ermöglicht werden. Außerdem können viele Geräte auch noch mit zusätzlichen Funktionen oder Laufwerken überraschen. Eine durchschnittliche Kapazität der Modelle reicht meist absolut aus. Die Kompatibilität mit den HD-Formaten spielt oft für die Recorder mit Festplatte eine sehr wichtige Rolle. Für die hochwertigen Heimkino-Systeme werden ebenfalls Produkte gefunden, welche Ultra-HD-Bilder aufnehmen und wiedergeben können. Als Zusatzfunktionen kann bei manchen Geräten das Live-Bild bei dem Fernsehen angehalten werden und die Aufzeichnung wird dennoch fortgesetzt. Viele Multifunktionsgeräte bieten auch integrierte Blu-Ray-Player oder DVD-Player neben dem DVD Brenner.

21 – Blackjack Film nach einer wahren Geschichte

Der Film „21“ ist die Geschichte von sechs MIT-Studenten, die ein Blackjack-Team bilden und mit Hilfe eines mathematischen Systems (Karten zählen) Millionen in Las Vegas gewinnen. Der Film basiert auf dem Buch ”Bringing Down the House” von Ben Mezrich. Darinn dem eine Gruppe von Studenten des MIT in Boston die Gewinnmöglichkeiten beim Blackjack erkennt und trainiert.

Das echte Blackjack-Team wurde bereits 1980 gegründet und gewann bis Ende der 1990er Jahre mehrere Millionen Dollar in Casinos auf der ganzen Welt.
Der Blackjack-Film „21“ ist zeitlich im Jahr des Erscheinens 2009 angesiedelt, beschränkt sich auf Las Vegas als Schauplatz und nimmt sich bei der Erzählung seine eigenen Freiheiten.

Das sind die Top 10 Blackjack-Fehler im Film 21

Der Film ist gute Unterhaltung und macht viele auf Blackjack aufmerksam. So steigt die Besucherzahl der beliebten Webseite Blackjack-Winner.de nach Ausstrahlungen des Films im Fernsehen sprunghaft an. Wer sich auch deswegen für Blackjack interessiert, der sollte wissen, dass es im Film “21” einige Fehler gibt, die ein falsches Bild von Blackjack zeichnen.

  • Die MIT-Schüler beherrschten das gängigste, weil einfachste Kartenzähl-System namens „Hi-Lo-System“. Im Film wird es so dargestellt, dass man eine Gruppe von wirklich klugen Schülern sein muss. Aber man muss kein Mathegenie zu sein, um zu erfolgreich Blackjack spielen zu lernen. Es braucht nur Leidenschaft und Übung.
  • Einerseits wird das Kartenzählen als höchst kompliziert dargestellt und dann wird gesagt: „Es gibt nicht so viel Strategie, wie man denkt, wenn man Blackjack spielt.“ Dabei gibt es sehr viele Punkte, die man beachten muss, wenn man beim Blackjack etwas gewinnen will. Angefangen von der optimalen Blackjack Strategie, die in jeder Situation die mathematisch korrekte Spielweise angibt. Allerdings ändert sich diese Spielweise je nach Casino und Situation.
  • Trinkgeld für das Casinopersonal. Professionelle Kartenzähler geben den Dealern kein Trinkgeld. Es ist einfach zu teuer! Man hat einen sehr geringen Vorteil gegenüber dem Casino. Warum sollte man diesen Vorteil zu nichte machen, in dem man die Aufgabe der Firma übernimmt, der man eigentlich schaden will?
  • Im Film wird NIEMALS der True Count errechnet oder überhaupt erwähnt. Es ist nur die Rede von „Count“ als Ausdruck dafür, ob ein Blackjack-Tisch „heiß“ ist und man viel setzen sollte. Wenn man Karten zählt ermittelt man den sogenannten “Running Count” aus den Karten, die ausgespielt werden. Diese Zahl muss man aber nach jeder Runde durch die Anzahl der Kartendecks teilen um den “True Count” – also den wahren Zählstand zu erhalten.
  • Von Lawrence Fishburne im dunklen Hinterzimmer geschlagen zu werden. Das passiert nicht im wirklichen Leben! Kartenzählen ist vollkommen legal, also haben Kartenzähler jedes Recht, das jeder andere US-Bürger hat. Wenn ein Casino wirklich einen Kartenzähler gegen seinen Willen festgehalten und ihn verprügelt hat, würde es einen 6-stelligen oder sogar 7-stelligen Prozess nach sich ziehen und jede Menge schlechte Presse. Da man in den Medien noch nie von so einem Vorfall gehört hat, ist das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit frei erfunden.
  • Zwei Kartenzähler mit hohen Einsätzen spielen am selben Tisch. Das ist nur Hollywood. Es macht keinen Sinn, da sie sich gegenseitig die Gewinnchance nehmen. Je weniger Spieler in guten Situationen dazwischen funken, desto besser.
  • Der „Big Player“, der in guten Situationen an den Tisch kommt und große Einsätze macht, wurde nur immer bei WIRKLICH hohen Counts eingesetzt. Im echten Teamplay wartet man nicht erst auf solche Premium-Situationen, die ganz selten vorkommen, sondern steigt schon früher mit hohen Einsätzen ein. Hier hat der Film wahrscheinlich einfach exemplarisch hohe Counts verwendet um die Zuschauer nicht zu verwirren.
  • Die Spieler gingen alle zusammen ins Casino. Das wäre ein Fehler, da eine Gruppe sehr schnell identifiziert werden würde, wenn sie einen Gewinn erwirtschaftet. Die Folgen wären: Spielverbot beim Blackjack, Eintrag in eine zentrale Datenbank und keine Chance mehr auf Gewinne in diesem oder einem anderen Casino.
  • Du musst kein Genie sein! Du musst nur wirklich Lust drauf haben. Wer viel Zeit investiert kann das Kartenzählen und alles was dazu gehört lernen.
  • Die Spieler im Film “21” verlieren NIE! Das gibt ein komplett falschen Eindruck von der Thematik. Und der Film kann somit als Themaverfehlung im Bezug auf das Kartenzählen gelten. Die Wahrheit ist, dass man als Kartenzähler einen Vorteil von 1-2% hat. Das bedeutet, dass man immer noch viele Tage verliert, aber auf lange Sicht Geld gewinnt.